Fest der Arbeit

Der 1. Mai ist ein Feiertag für die Arbeiter, heisst aber Tag der Arbeit.

Social Distancing, Homeoffice und für viele deutlich gestiegene, frei verfügbare Zeit in den eigenen 4 Wänden durch das „Corona Virus“ regen nachdrücklich an, auch über Arbeit, ihre verschiedenen Facetten und ihren Stellenwert nachzudenken.

Was nervt an ihr, was fehlt ohne sie oder ohne die Kollegen und den Schreibtisch außerhalb des Heims?

Was ist überhaupt Arbeit, wenn es nicht mehr automatisch das ist, was an der Arbeitsstelle stattfindet, wohin Sie sich pünktlich jeden Werktag auf den Weg gemacht haben?

Tatsächlich hat sich der Begriff und das Bild von Arbeit sehr gewandelt über die Jahrtausende. Hier kann eine philosophische Betrachtung den Denkhorizont erweitern. Damit startet auch das Buch Work-Life-Bullshit: Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt von Thomas Vašek (2013, aktuell nur gebraucht erhältlich), geht dann aber sehr lesenswert darüber hinaus.

In diesem Sinne: Ihnen ein erfüllendes langes Wochenende, bleiben Sie gesund und resilient!

 

Workers ‘ day and corona:
What do you work for? How do you work? And what and how do you want to work for?
Today, in such days, highlights for me all the other aspects of work: The colleges, the aspect of calling, the aspects of individual freedom and cooperation.
Are you happier now, possibly working from home, or do you wish for “the old times”?
What ideas come to your mind to “combine the best of both worlds”?
Have fun in the musing!
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